Landwirtschaft im fruchtbaren Halbmond & Mesopotamien

Artikel

Jan van der Crabben
von , übersetzt von Jan van der Crabben
Veröffentlicht am 15 November 2021
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In anderen Sprachen verfügbar: Englisch, Portugiesisch, Französisch, Arabisch, Spanisch

Der antike Nahe Osten und insbesondere die historische Region des Fruchtbaren Halbmonds gelten allgemein als Geburtsstätte der Landwirtschaft. Die ersten Nachweise der Landwirtschaft stammen aus der Levante, von wo aus sie sich nach Mesopotamien ausbreitete und den Aufstieg großer Städte und Reiche in der Region ermöglichte.

Im 4. Jahrtausend v. Chr. herrschte in dieser Region ein gemäßigteres Klima als heute, und sie verfügte über fruchtbare Böden, zwei große Flüsse (Euphrat und Tigris) sowie Hügel und Berge im Norden.

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Millet
Hirse
Claus Rebler (CC BY-SA)

Die Ursprünge der Landwirtschaft

Die Entstehung der Landwirtschaft war ein entscheidender Moment in der Geschichte der Menschheit, der die Entstehung der ersten Zivilisationen im Fruchtbaren Halbmond ermöglichte. Obwohl der Fruchtbare Halbmond als "Wiege der Zivilisation" bezeichnet wird, wissen wir heute, dass die Landwirtschaft (und die menschliche Zivilisation) auch in anderen Regionen der Welt unabhängig entstanden ist. In Mittelamerika domestizierten die Menschen Mais und Bohnen, und in China wurden erstmals Reis, Hirse und Schweine domestiziert - beides ohne Kenntnis der früheren Fortschritte im Nahen Osten.

Noch heute stammen 90 % unserer Kalorien aus Nahrungsmitteln, die in dieser ersten Welle der land-wirtschaftlichen Revolution domestiziert wurden.

Der Beginn der Landwirtschaft erfolgte allmählich im Hügelland der südöstlichen Türkei, des westlichen Irans und der Levante, wahrscheinlich weil die Region zufällig eine breite Palette von Pflanzen und Tieren beherbergte, die sich für die Domestizierung und den menschlichen Verzehr eignen. Feigenbäume wurden im heutigen Jordanien bereits um 11300 v. Chr. angebaut. Weizen und Ziegen wurden in der Levante um 9000 v. Chr. domestiziert, gefolgt von Erbsen und Linsen im Fruchtbaren Halbmond und Nordägypten um 8000 v. Chr. und Olivenbäumen im östlichen Mittelmeerraum um 5000 v. Chr.

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Rinder wurden erstmals um 8500 v. Chr. domestiziert, höchstwahrscheinlich von wilden Ochsen (Auerochsen) im Nahen Osten. Auf der Grundlage neuerer genetischer Analysen alter Rinderknochen schätzt man, dass alle modernen Rinder auf der Welt von nur 80 Tieren abstammen, die damals ursprünglich domestiziert wurden.

Pferde wurden um 4000 v. Chr. in der westeurasischen Steppe domestiziert und verbreiteten sich im späten 3. Jahrtausend v. Chr. in den Nahen Osten. Weinreben wurden um 3500 v. Chr. im heutigen Iran domestiziert und verbreiteten sich bis 3000 v. Chr. in der Levante und in Ägypten, was das Ende des Übergangs zur Landwirtschaft markierte. Noch heute stammen 90 % unserer Kalorien aus Nahrungsmitteln, die in dieser ersten Welle der landwirtschaftlichen Revolution domestiziert wurden.

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Die Landwirtschaft begann höchstwahrscheinlich, weil Jäger und Sammler, die Körner sammelten, diese zu ihrem Lager zurückbringen mussten, um die Körner von der Spreu zu trennen. Bei diesem Vorgang fielen unweigerlich einige Samen zu Boden. Wenn die Menschen dann im nächsten Jahr an denselben Lagerplatz zurückkehrten, wuchs rund um den Lagerplatz Getreide, das sie erneut ernteten, wodurch noch mehr Samen herunterfielen. Je mehr Getreide um den Lagerplatz herum wuchs, desto länger blieben die Menschen, um zu ernten, und wurden somit schließlich in Halbnomaden mit saisonalen Dörfern, wie das Natufien, eine Kultur die etwa 12500-9500 v. Chr. blühte.

Im Laufe der Zeit beschlossen einige dieser Halbnomaden, das ganze Jahr über in ihren landwirtschaftlichen Dörfern zu bleiben und Getreide anzubauen, während andere weiterhin als Nomaden lebten. Um 8500 v. Chr. gab es im Nahen Osten viele dauerhafte Dörfer, deren Bewohner hauptsächlich Bauern waren. Die landwirtschaftliche Revolution hatte begonnen. Mit der Steigerung der Nahrungsmittelproduktion durch die Landwirtschaft konnten mehr Menschen ernährt werden; die Bevölkerung wuchs und aus Dörfern wurden Städte, aus denen die mesopotamischen Zivilisationen hervorgingen. Die Historikerin Gwendolyn Leick schreibt:

Im siebten Jahrtausend v. Chr. begannen die Schwemmlandebenen kultiviert zu werden, und im vierten Jahrtausend entstanden die ersten Städte als Reaktion auf die Notwendigkeit einer effizienten Agrarverwaltung. Die ersten Dokumente, auf Ton geschriebene Piktogramme, betrafen die Zuweisung von Arbeitskräften für die Felder und die Verteilung der Produkte. (Leick, 6)

Es ist wichtig festzustellen, dass der Fruchtbare Halbmond nicht der einzige Ursprungsort der Landwirtschaft ist, sondern dass es andere Orte auf der ganzen Welt gibt, an denen die Landwirtschaft und die Domestizierung von Tieren ohne jeglichen Kontakt zum Fruchtbaren Halbmond entstanden sind. Der Wissenschaftler Yuval Noah Harari schreibt:

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Früher glaubten die Wissenschaftler, dass sich die Landwirtschaft von einem einzigen Ursprungsort im Nahen Osten aus über die ganze Welt verbreitet hat. Heute sind sich die Wissenschaftler einig, dass die Landwirtschaft in anderen Teilen der Welt nicht durch Bauern aus dem Nahen Osten entstanden ist, die ihre Revolution exportierten, sondern völlig unabhängig davon. Die Menschen in Mittelamerika domestizierten Mais und Bohnen, ohne etwas vom Weizen- und Erbsenanbau im Nahen Osten zu wissen. Die Südamerikaner lernten, wie man Kartoffeln und Lamas züchtet, ohne zu wissen, was in Mexiko oder in der Levante vor sich ging. Chinas erste Revolutionäre domestizierten Reis, Hirse und Schweine. Die ersten Gärtner Amerikas waren diejenigen, die es leid waren, das Unterholz nach essbaren Kürbissen zu durchkämmen und beschlossen, Kürbisse zu züchten. Die Neuguineer zähmten Zuckerrohr und Bananen, während die ersten westafrikanischen Bauern afrikanische Hirse, afrikanischen Reis, Sorghumhirse und Weizen an ihre Bedürfnisse anpassten. (Kapitel 5)

Geografie des Fruchtbaren Halbmonds

Der Fruchtbare Halbmond ist eine antike geografische Region, die aus drei geografischen Zonen besteht:

  • Mesopotamien, das sich größtenteils im heutigen Irak befindet und von der Schwemmlandebene der Flüsse Euphrat und Tigris definiert wird
  • Obermesopotamien an den Ausläufern der Taurus- und Zagrosgebirge im Norden
  • Die Levante im heutigen Syrien, Libanon, Israel, Jordanien und Palästina an der Mittelmeerküste im Westen

Aufgrund der unterschiedlichen geografischen Gegebenheiten war die Landwirtschaft im Fruchtbaren Halbmond sehr vielfältig, was die Nahrungsquellen, die regionalen Ernteerträge und die jährlichen Niederschlags- und Bewässerungsschwankungen betraf (in besonders guten Jahren konnte die landwirtschaftliche Produktion bis zu 100 mal höher sein). Es gab zwei Arten von Landwirtschaft:

  • Die Trockenlandwirtschaft ohne Bewässerung, bei der die Menschen hauptsächlich Getreide anbauten und sich auf die Niederschläge verließen, was vor allem im Bergland des oberen Mesopotamiens und der Levante praktiziert wurde.
  • Bewässerungslandwirtschaft, die vor allem in den Schwemmlandebenen des unteren Mesopotamiens betrieben wurde.

Map of the Fertile Crescent
Karte des fruchtbaren Halbmonds
Simeon Netchev (CC BY-NC-SA)

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Viele Ernten wurden durch Dürre oder Überschwemmungen vernichtet. Es gab zwar künstliche Bewässerungssysteme, aber die Menschen zogen es vor, sich auf die regenreichen, hügeligen Gebiete zu verlassen, um eine gleichmäßigere Verteilung der Niederschläge zu gewährleisten.

Die Bewässerung erfolgte zunächst, indem man das Wasser aus dem Tigris-Euphrat-System mit Hilfe von kleinen Kanälen und Schaduffs (kranähnliche Wasserhebewerke, die es in Mesopotamien seit etwa 3000 v. Chr. gibt) direkt auf die Felder leitete. In den trockeneren Regionen war der Ackerbau nur mit Bewässerungskanalsystemen möglich, die ab der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. belegt sind, einschließlich Aquädukten. Das Aquädukt von Jerwan, das älteste bekannte Aquädukt der Welt, wurde von König Sennacherib I. von Assyrien zwischen 703 und 690 v. Chr. gebaut.

Jerwan Aqueduct
Jerwan Aquädukt
Sebastian Meyer (Copyright)

Die Urartäer waren die Meister des Kanalbaus, und viele ihrer Bewässerungssysteme sind noch erhalten. Die großen Kanäle wurden in der Regel vom Staat angelegt und instand gehalten, während die kleinen Kanäle von den Bauern selbst oder von den örtlichen Gemeinden angelegt wurden. Das bewässerte Ackerland war, wie auch heute noch, ständig von Versalzung bedroht.

Vor allem in den Überschwemmungsgebieten im trockenen Klima Babyloniens und Assyriens neigte der Boden dazu, auszutrocknen, sich zu verhärten und zu brechen. Um den Boden ackerfähig zu halten, musste der Pflug eingesetzt werden. Um 3000 v. Chr. waren Pflüge bekannt und weit verbreitet - viele assyrische Könige rühmten sich, eine neue, verbesserte Art von Pflug erfunden zu haben. Die Felder waren oft lang und schmal, wobei die schmalen Ränder an die Kanäle grenzten, um die Bewässerungseffizienz zu maximieren.

Mesopotamische Feldfrüchte

Mesopotamien war die Heimat einer der reichhaltigsten land-wirtschaftlichen Systeme der antiken Welt.

Die wichtigsten Getreidearten, die in der Landwirtschaft verwendet wurden, waren Gerste, Weizen, Hirse und Emmer (Zweikorn). Roggen und Hafer waren für die landwirtschaftliche Nutzung noch nicht bekannt. In Babylonien, Assyrien und den hethitischen Ländern war Gerste das Hauptgetreide für den menschlichen Gebrauch, vor allem, weil sie relativ salztolerant ist (ein wichtiger Aspekt bei der Bewässerung der Felder in der Sommerhitze). Gerste war auch ein weit verbreitetes Zahlungsmittel, und Fladenbrot wurde aus Gerste hergestellt. Die kleinste Gewichtseinheit war das Äquivalent eines Korns (1/22g). Bier und Genussmittel wurden aus Weizen und Emmer hergestellt. Weizen spielte eine untergeordnete Rolle, da er weniger salzresistent war als Gerste.

Zu den weiteren landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehörte Sesam (abgeleitet vom akkadischen Wort šamaššammu), der in großem Umfang angebaut und zur Ölherstellung verwendet wurde. Olivenöl wurde in den Bergen hergestellt. Flachs wurde zur Herstellung von Leinentuch verwendet. Erbsen wurden in Mesopotamien angebaut, während man in Palästina Linsen bevorzugte. Feigen-, Granatapfel-, Apfel- und Pistazienhaine gab es im gesamten Fruchtbaren Halbmond. In den Dörfern und Städten des südlichen Mesopotamiens waren Dattelpalmenhaine weit verbreitet, und im Schatten der Palmen wuchsen oft Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch und Gurken. Die Datteln wurden entweder frisch oder getrocknet verzehrt und lieferten lebenswichtigen Zucker und Vitamine. Palmenholz wurde auch für handwerkliche Zwecke verwendet, jedoch nicht für den Bau.

Die Felder wurden mit Hilfe von Ochsen und einer Gruppe von Arbeitern bearbeitet, die sich für die Ernte im Frühjahr vergrößerte, wenn zusätzliche Arbeitskräfte angeheuert wurden. Die verwendeten Werkzeuge waren einfach, darunter Sicheln mit Feuersteinklingen und Schaufeln zum Dreschen. Hölzerne Pflüge sind ab dem vierten Jahrtausend v. Chr. belegt, und Pflüge, die Samen in den Boden säten, wurden im zweiten Jahrtausend v. Chr. erfunden.

Dank eines sumerischen "Bauernalmanachs", der auf 1700 v. Chr. datiert wird, wissen wir, dass die Mesopotamier bereits die Fruchtfolge (auch Felderwirtschaft genannt) kannten und Felder brach liegen ließen, um die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhalten. Die Praxis, den Boden mit Dung zu düngen, scheint jedoch noch nicht bekannt gewesen zu sein.

Ernte und Lagerung

Die Ernte erforderte einen hohen Einsatz von Arbeitskräften, denn es bestand ein enormer Zeitdruck, die Ernte vor dem Wintereinbruch abzuschließen. Das Getreide wurde mit einer Sichel geschnitten, in Hütten getrocknet und gedroschen, indem Tiere darüber getrieben wurden, um das Korn "auszutreten". Nach dem Dreschen trennte man die Spreu vom Korn, indem man es windsichtete, was nur bei windigem Wetter möglich war. Das Getreide wurde dann entweder in Getreidespeichern gelagert oder auf den Wasserwegen abtransportiert (manchmal sogar in andere Länder). In den Getreidespeichern wurden Mungos eingesetzt, um die Vorräte vor Mäusen zu schützen (eher als Katzen, die als unzuverlässig galten).

Die Ernteerträge der Agrarwirtschaft im alten Mesopotamien waren in etwa mit dem vergleichbar, was die Bauern des Nahen Ostens im 19. und frühen 20. Jahrhundert n. Chr., also vor dem Aufkommen moderner landwirtschaftlicher Verfahren, erzielten. Mesopotamien war die Heimat eines der ertragreichsten landwirtschaftlichen Systeme der antiken Welt.

Fertile Crescent Map
Landkarte des fruchtbaren Halbmonds
Patrick Goodman (CC BY-NC-SA)

Landwirtschaft und der Aufstieg der Großreiche

Die Gesellschaften Mesopotamiens hingen weitgehend von der Landwirtschaft und dem Zugang zu Wasser ab. Ursprünglich gehörte der größte Teil des Landes dem Palast und den Tempeln, doch im 18. Jahrhundert v. Chr. wurden große Teile des Landes privatisiert. Die kleinste Landeinheit war das ilkum, das vom Tempel oder vom Palast an eine Kleinbauernfamilie verpachtet wurde. Auch wenn es rechtlich nicht vererbbar war, bestand in der Praxis derselbe Pachtvertrag über mehrere Generationen hinweg fort.

Ein landwirtschaftlicher Überschuss war für die Gründung der ersten Städte und städtischen Gesellschaften unerlässlich. Nur wenn die Ernteerträge der Bauern ihren Lebensunterhalt überstiegen, war es möglich, den Bedarf der Städte zu decken. In der mesopotamischen Gesellschaft waren die Herrscher sehr auf die Ernteerträge bedacht, da Stabilität und Nahrungsmittelversorgung der Schlüssel zur Legitimierung ihrer Herrschaft waren. Große Kanalnetze und Aquädukte wurden vom Staat geplant und verwaltet, um die Wasserversorgung seiner Untertanen zu gewährleisten. Politische Kontinuität war für das wirtschaftliche Wohlergehen der Region von größter Bedeutung, da jeder Bruch in der dynastischen Ordnung zu einer schwerwiegenden Unterbrechung der landwirtschaftlichen Aktivitäten und des Handels führen konnte, was mitunter katastrophale Folgen für die Armen hatte.

Jüngste Studien deuten darauf hin, dass der Aufstieg zentralisierter Staaten in Mesopotamien (und anderswo auf der Welt) vor allem vom Überfluss an Getreide abhing, auf das Steuern erhoben werden konnten, um es dann zu transportieren, zu lagern und von der Regierung umzuverteilen. In Regionen der Welt, in denen die Hauptanbauprodukte verderbliche Wurzel- oder Rohrgemüse waren, entstand die zentralisierte Regierung viel später als in Regionen, in denen die Hauptanbauprodukte aus Getreide mit langer Haltbarkeit bestanden.

Die großen Stadtstaaten und Reiche in Mesopotamien verdanken ihre Entstehung der Landwirtschaft und dem Überfluss an Getreide. Die Versorgung einer großen Stadtbevölkerung und die Aufteilung der Arbeit in spezialisierte Berufe war nur möglich, wenn man von der Subsistenzlandwirtschaft zu einem organisierten landwirtschaftlichen System überging, das genügend Überschüsse lieferte, um eine große nichtlandwirtschaftliche Bevölkerung zu ernähren. In diesem Sinne legte die Landwirtschaft den Grundstein für die Zivilisation.

Fragen und Antworten

Warum ist der Fruchtbare Halbmond so wichtig für die Landwirtschaft?

Der Fruchtbare Halbmond ist die Region, in der die früheste Landwirtschaft der Menschheitsgeschichte entstand. Dies ermöglichte die Ernährung einer großen nichtlandwirtschaftlichen Bevölkerung und führte zur Entstehung der ersten Städte und Reiche.

Warum begann die Landwirtschaft im Fruchtbaren Halbmond?

Im Fruchtbaren Halbmond gab es einen natürlichen Reichtum an Getreide und Früchten, die für den menschlichen Verzehr geeignet waren. Zusammen mit den fruchtbaren Böden rund um die Flüsse Euphrat und Tigris sowie dem umliegenden regenreichen Hügelland war dies der ideale Ort, um mit der Landwirtschaft zu beginnen.

Wann entwickelte sich die Landwirtschaft im Fruchtbaren Halbmond?

Um 11300 v. Chr. begannen die Menschen mit dem Anbau von Feigenbäumen, um 9000 v. Chr. mit Weizen und Ziegen, um 8000 v. Chr. mit Erbsen und Linsen, um 5000 v. Chr. mit Oliven und um 3500 v. Chr. mit Weintrauben. Bis heute stammen etwa 90 % unserer Kalorien aus dieser ersten Welle der landwirtschaftlichen Revolution.

Literaturverzeichnis

Übersetzer

Jan van der Crabben
Jan ist der Gründer und CEO von World History Encyclopedia. Er leitet die gemeinnützige Organisation damit sie ihre Mission bestmöglich erfüllen kann: Menschen mit Kulturerbe engagieren und die Geschichtslehre weltweit zu verbessern. Er hat einen MA War Studies von King's College.

Autor

Jan van der Crabben
Jan ist der Gründer und CEO von World History Encyclopedia. Er leitet die gemeinnützige Organisation damit sie ihre Mission bestmöglich erfüllen kann: Menschen mit Kulturerbe engagieren und die Geschichtslehre weltweit zu verbessern. Er hat einen MA War Studies von King's College.

Dieses Werk Zitieren

APA Stil

Crabben, J. v. d. (2021, November 15). Landwirtschaft im fruchtbaren Halbmond & Mesopotamien [Agriculture in the Fertile Crescent & Mesopotamia]. (J. v. d. Crabben, Übersetzer). World History Encyclopedia. Abgerufen auf https://www.worldhistory.org/trans/de/2-9/landwirtschaft-im-fruchtbaren-halbmond--mesopotami/

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Crabben, Jan van der. "Landwirtschaft im fruchtbaren Halbmond & Mesopotamien." Übersetzt von Jan van der Crabben. World History Encyclopedia. Letzte November 15, 2021. https://www.worldhistory.org/trans/de/2-9/landwirtschaft-im-fruchtbaren-halbmond--mesopotami/.

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Crabben, Jan van der. "Landwirtschaft im fruchtbaren Halbmond & Mesopotamien." Übersetzt von Jan van der Crabben. World History Encyclopedia. World History Encyclopedia, 15 Nov 2021. Internet. 28 Jan 2023.