Akkad war die Hauptstadt des akkadischen Reiches (2350/2334–2154 v. Chr.), der ersten multinationalen politischen Einheit der Welt, gegründet von Sargon von Akkad. Dieser vereinigte Mesopotamien unter seiner Herrschaft und fungierte als Vorbild für spätere mesopotamische Könige, die seinem Beispiel folgten oder versuchten, seine Errungenschaften noch zu übertreffen. Das akkadische Reich entwickelte Erfindungen der Sumerer weiter aber brachte auch eigene hervor, die wiederum spätere Dynastien und Reiche in der Region beeinflussen sollten, darunter beispielsweise:
- das Konzept des göttlichen Königtums
- vereinheitlichte Regierungsverwaltung
- standardisierte Gewichte und Maßeinheiten
- einheitliches Postwesen
- Verbesserung und Bau von Straßen
- Fortschritte in der Metallurgie (primär für die Waffenproduktion)
- bessere Bewässerungssysteme
- verbesserte Rollsiegel mit feineren Details
- eine Berufsarmee und besser befestigte Garnisonen
- Verwendung einer einzigen Verwaltungssprache (Akkadisch)
- Verwendung zweisprachiger Texte (Akkadisch und Sumerisch) im Handel
Niemand weiß, wo genau sich die Stadt Akkad befand, wie sie zu ihrer Bedeutung gelangte oder wie genau sie unterging. Dennoch war sie einst der Hauptsitz des Reiches von Akkad, das sich über einen großen Teil der Region des alten Mesopotamiens erstreckte. Es ist bekannt, dass Akkad (auch Agade genannt) eine Stadt am Westufer des Euphrat war, möglicherweise zwischen den Städten Sippar und Kiš (oder vielleicht auch zwischen Mari und Babylon oder sogar anderswo am Euphrat). Der Legende nach wurde sie von König Sargon erbaut, der Mesopotamien unter seiner Herrschaft zum Reich von Akkad vereinigte und den Maßstab für künftige Regierungsformen in Mesopotamien setzte.
Sargons Schreiber behaupteten, dass sich das Reich von Akkad vom Persischen Golf durch das heutige Kuwait, den Irak, Jordanien, Syrien (möglicherweise den Libanon) über den unteren Teil Kleinasiens bis zum Mittelmeer und Zypern erstreckte (es wird auch behauptet, dass es bis nach Kreta in der Ägäis reichte). Zwar sind Größe und Umfang des Reiches von Akkad umstritten, doch besteht kein Zweifel daran, dass Sargon das erste multinationale Reich der Welt schuf.
Der König von Uruk und der Aufstieg von Sargon
Die Sprache der Stadt, das Akkadische, war bereits vor dem Aufstieg des Reiches von Akkad in Gebrauch (insbesondere in der wohlhabenden Stadt Mari, wo umfangreiche Funde von Keilschrifttafeln damalige Ereignisse für spätere Historiker zugänglich gemacht haben), und es ist möglich, dass Sargon Akkad restaurierte, anstatt es zu errichten. Man sollte auch bedenken, dass Sargon nicht der erste Herrscher war, der die unterschiedlichen Städte und Stämme unter einer einzigen Herrschaft vereinte. Der König von Uruk, Lugal-Zagesi, hatte dies bereits unter seiner Herrschaft erreicht, wenn auch in viel kleinerem Maße.
Er wurde von Sargon besiegt, der nach dem Vorbild von Uruk seine eigene Dynastie vergrößerte und verstärkte. Die Historikerin Gwendolyn Leick schreibt: „Seinen eigenen Inschriften zufolge unternahm [Sargon] weitreichende Feldzüge über Mesopotamien hinaus und sicherte sich den Zugang zu allen wichtigen Handelsrouten, sowohl zu Wasser als auch zu Lande“ (8). Während es Lugal-Zagesi gelungen war, die Städte von Sumer zu unterwerfen, wollte Sargon die ganze bekannte Welt erobern. Sein Motiv dafür ist nicht bekannt, wie der Wissenschaftler A. Leo Oppenheim berichtet:
Sargon nahm Kurs auf Expansion und Eroberung, aber wir werden niemals herausfinden, welche wirtschaftlichen, sozialen oder ideologischen Veränderungen diesem Wechsel in seiner Politik zugrunde lagen. Die Erfolge dieser [akkadischen] Könige hatten von da an großen Einfluss auf die politischen Konzepte und Ansprüche mesopotamischer Herrscher. Nicht nur die sumerische Dynastie von Ur (genannt Ur-III-Zeit) folgte Sargons Beispiel, sondern es gestalteten auch die assyrischen Könige über das nächste Jahrtausend hinaus ihre politischen Ambitionen nach seinem Vorbild.
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Dieses Reich stabilisierte die Region Mesopotamiens und ermöglichte die Entwicklung von Kunst, Literatur, Wissenschaft, landwirtschaftlichen Fortschritten und Religion. Laut der Sumerischen Königsliste gab es fünf Herrscher von Akkad, wobei wir heute von sieben wissen:
- Sargon (regierte 2334 bis 2279 v. Chr.)
- Rimuš (Sargons Sohn, regierte 2278 bis 2270 v. Chr.)
- Maništušu (ebenfalls Sargons Sohn, regierte 2269 bis 2255 v. Chr.)
- Naram-Sin (auch bekannt als Naram-Suen, Sohn Maništušus, regierte 2254 bis 2218 v. Chr.)
- Šar-kali-šarri (Naram-Sins Sohn, regierte 2217 bis 2193 v. Chr.)
- Dudu (regierte 2189 bis 2169 v. Chr.)
- Šu-Turul (Dudus Sohn, regierte 2168 bis 2154 v. Chr.)
Zwischen der Herrschaft Šar-kali-šarris und Dudus gab es eine Zeit politischer Unruhe, während derer vor der Krönung Dudus vier Männer um den Thron kämpften: Igigi von Akkad, Ilulu, Imi und Nanum. Wir haben keine Belege, die Dudu mit Sargons Dynastie in Verbindung bringen – eventuell ist dies der Grund, warum die Sumerische Königsliste (die zur Ur-III-Zeit zwischen etwa 2112 und 2004 v. Chr. verfasst wurde) weder ihn noch seinen Sohn erwähnt.
In der Zeit von der Herrschaft Sargons bis Šar-kali-šarris löste das Akkadische das Sumerische als Lingua franca ab, mit der Ausnahme von Gottesdiensten, und akkadische Kleidung, Schrift und religiöse Praktiken sickerten teilweise unfreiwillig in die Bräuche der Eroberten in dieser Region ein. Sargons Dynastie tat alles Erdenkliche, um Revolten derer, die sich gegen die repressive Politik auflehnten, niederzuschlagen.
Trotzdem erinnerten sich nachfolgende Generationen auch positiv an die Könige von Akkad, besonders an Sargon und Naram-Sin, die später in Gedichten und Mythen als wichtige Figuren auftraten. Die mythologischen Versionen dieser Herrscher werden dennoch, ebenso wie ihre realen Vorbilder, nicht als makellos dargestellt – besonders im Hinblick auf die Brutalität, mit der sie Widerspruch und Aufbegehren der ihnen unterworfenen Völker unterdrückten.
Sargons Herrschaft
Sargon von Akkad gründete oder restaurierte die Stadt Akkad und gründete das Reich von Akkad. Er eroberte das, was er als „die vier Ecken des Universums“ bezeichnete, und sorgte durch wiederholte Feldzüge für Ordnung in seinem Reich. Die von diesem Reich ausgehende Stabilität ermöglichte den Bau von Straßen, eine verbesserte Bewässerung, einen größeren Einflussbereich im Handel sowie die oben erwähnten Entwicklungen in mehreren Bereichen.
Das Reich von Akkad brachte das erste Postsystem hervor, bei dem in akkadischer Keilschrift beschriftete Tontafeln in äußere Tonumschläge eingefasst und mit Namen und Adresse des Empfängers und dem Siegel des Absenders versehen wurden. Diese Briefe konnten nur von der Person geöffnet werden, für die sie bestimmt waren, denn man konnte den Tonumschlag nur öffnen, indem man ihn aufbrach.
Um seine Präsenz in seinem gesamten Reich aufrechtzuerhalten, platzierte Sargon seine besten und vertrauenswürdigsten Männer strategisch in Machtpositionen in den verschiedenen Städten. Die „Bürger von Akkad“, wie ein späterer babylonischer Text sie nennt, waren Statthalter und Verwalter in über 65 verschiedenen Städten. Diese hochrangigen Bürger agierten als Spitzel für Sargon und meldeten jede Spur von Widerstand oder Unzufriedenheit mit der Regierung, worauf dann das „mysteriöse“ Verschwinden der Dissidenten folgte. Wie bereits erwähnt führte Sargon auch regelmäßig Feldzüge, und während so die Bevölkerung zwar eigentlich von der Stabilität und dem hohen Lebensstandard in Akkad profitieren sollte, litt sie aber zugleich unter der repressiven Politik Sargons.
Sargon setzte auch seine Tochter En-hedu-anna um 2300 v. Chr. geschickt als Hohepriesterin der Inanna in Ur ein und scheint durch sie in der Lage gewesen zu sein, religiöse und kulturelle Angelegenheiten aus der Ferne zu lenken. En-hedu-anna gilt heute als die erste namentlich bekannte Schriftstellerin der Welt, aber zu ihrer Lebenszeit scheint sie ebensfalls eine importierte Spionin für ihren Vater gewesen zu sein.
Rimuš und Maništušu
Sargon regierte 56 Jahre lang und wurde nach seinem Tod von seinem Sohn Rimuš abgelöst, der die Politik seines Vaters fortführte aber in der Unterdrückung von Revolten noch weiter ging und Tausende von Dissidenten töten ließ. Nach Sargons Tod rebellierten die Städte, und Rimuš verbrachte die ersten Jahre seiner Herrschaft damit, die Ordnung wiederherzustellen. Er führte einen Feldzug gegen Elam, das er besiegte, und behauptete in einer Inschrift, Akkad großen Reichtum zu bringen. Er regierte nur neun Jahre lang, bevor er von seinen Höflingen ermordet und von seinem Bruder Maništušu abgelöst wurde. Es gibt Spekulationen, dass Maništušu den Tod seines Bruders selbst herbeiführte, um den Thron zu erlangen.
Nach dem Tod von Rimuš wiederholte sich die Geschichte, und Maništušu musste zunächst Aufstände im ganzen Reich niederschlagen, bevor er sich der Verwaltung seines Landes widmen konnte. Er förderte den Handel und betrieb laut Inschriften Fernhandel mit Magan und Meluḫḫa (im heutigen Oman/den Vereinigten Arabischen Emiraten, bzw. der Indus-Kultur). Er führte auch große Bauprojekte im gesamten Reich durch und soll Arbeiten am beeindruckenden Ischtar-Tempel in Ninive angeordnet haben.
Außerdem führte er eine Landreform durch und verbesserte das Reich seines Vaters und seines Bruders. Der Maništušu-Obelisk, der die Verteilung von Landparzellen beschreibt, kann heute im Louvre-Museum in Paris besichtigt werden. Maništušu wurde ebenfalls von seinen Höflingen ermordet, und ihm folgte Naram-Sin nach.
Naram-Sin: der größte der akkadischen Könige
Wie sein Vater und sein Onkel vor ihm musste auch Naram-Sin Aufstände im ganzen Reich niederschlagen, bevor er sich dem eigentlichen Regieren widmen konnte, doch sobald er damit begann, blühte das Reich unter seiner Herrschaft auf. In den 36 Jahren seiner Herrschaft dehnte er die Grenzen des Reiches aus, sorgte für Ordnung im Inneren, förderte den Handel und führte persönlich mit seiner Armee Feldzüge bis über den Persischen Golf hinaus und möglicherweise sogar bis nach Ägypten.
Die Siegesstele des Naram-Sin (heute im Louvre) feiert den Sieg des akkadischen Herrschers über Satuni, den König der Lulubi (ein Stamm im Zagros-Gebirge), und zeigt Naram-Sin, wie er den Berg in der Gestalt eines Gottes über die Leichen seiner Feinde hinweg erklimmt. Wie sein Großvater beanspruchte er für sich, „König der vier Ecken des Universums“ zu sein, aber er war noch kühner und begann, seinen Namen mit einem Zeichen zu schreiben, das ihn als einen Gott bezeichnete, der mit jedem Gott des mesopotamischen Pantheons gleichgestellt war.
Trotz seiner spektakulären Herrschaft, die als Höhepunkt des Reiches von Akkad gilt, wurde er von späteren Generationen mit dem Fluch über Akkade in Verbindung gebracht, einem literarischen Text (aus dem Genre der mesopotamischen Naru-Literatur), der der dritten Dynastie von Ur zugeschrieben wird, aber auch schon früher geschrieben worden sein könnte. Er erzählt die Geschichte von Naram-Sins Ärger auf die Götter und deren Antwort. Dem Text zufolge entzog der große sumerische Gott Enlil der Stadt Akkad sein Wohlwohllen und verbot damit den anderen Göttern, die Stadt jemals wieder zu betreten und weiter mit ihrer Gegenwart zu segnen.
Naram-Sin weiß nicht, was er getan haben könnte, um dieses Missfallen zu erregen, und so betet er, bittet um Zeichen und Omen und fällt in eine siebenjährige Depression, während er auf eine Antwort des Gottes wartet. Schließlich ist er des Wartens überdrüssig, stellt sein Heer auf und marschiert auf Enlils Tempel am Ekur in der Stadt Nippur, um ihn zu zerstören. Er „setzt seine Spaten gegen die Wurzeln, seine Äxte gegen die Fundamente, bis der Tempel wie ein toter Soldat zu Boden fällt“ (Leick, 106).
Dieser Angriff erregt natürlich nicht nur den Zorn Enlils, sondern auch den der anderen Götter, die daraufhin die Guti schicken, „ein Volk, das keine Hemmungen kennt, mit menschlichen Instinkten, aber hündischer Intelligenz und dem Aussehen von Affen“ (Leick, 106), um in Akkad einzufallen und es zu verwüsten. Nach der Invasion der Guti kommt es zu einer großen Hungersnot, die Toten verrotten in den Straßen und Häusern, die Stadt liegt in Trümmern, und so enden der Erzählung zufolge die Stadt und das Reich von Akkad als Opfer der Arroganz eines Königs gegenüber den Göttern.
Es gibt jedoch keine historischen Aufzeichnungen darüber, dass Naram-Sin jemals den Ekur in Nippur gewaltsam niedergeschlagen oder den Tempel des Enlil zerstört hat, und man nimmt an, dass der Fluch über Akkade ein viel späteres Werk ist, das geschrieben wurde, um „ein ideologisches Anliegen über das richtige Verhältnis zwischen den Göttern und dem absoluten Monarchen“ (Leick, 107) zum Ausdruck zu bringen, und dessen Autor Akkad und Naram-Sin aufgrund ihres damals schon legendären Status zum Thema wählte. Den historischen Aufzeichnungen zufolge ehrte Naram-Sin die Götter, ließ sein eigenes Bildnis neben den ihren in den Tempeln aufstellen, und sein Sohn Šar-kali-šarri folgte ihm als Herrscher nach.
Der Niedergang von Akkad
Šar-kali-šarris Herrschaft war von Anfang an schwierig, denn auch er hatte nach dem Tod seines Vaters große Mühe, Aufstände niederzuschlagen, doch schien es ihm im Gegensatz zu seinen Vorgängern letztendlich an der Fähigkeit gefehlt zu haben, die Ordnung aufrechtzuerhalten, und er war nicht in der Lage, weitere Angriffe auf das Reich von außen zu verhindern. Leick schreibt:
Trotz seiner Bemühungen und erfolgreicher Militärkampagnen war er nicht in der Lage, seinen Staat vor dem Zerfall zu bewahren, und nach seinem Tod versiegten die schriftlichen Quellen in einer Zeit zunehmender Anarchie und Verwirrung.
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Interessanterweise ist bekannt, dass „sein wichtigstes Bauprojekt der Wiederaufbau des Enlil-Tempels in Nippur war“, und vielleicht gab dieses Ereignis in Verbindung mit der Invasion der Guti und einer großen Hungersnot den Anstoß zu der späteren Legende, die sich zum Fluch über Akkade entwickelte. Šar-kali-šarri führte fast ununterbrochen Krieg gegen die Elamiter, die Amurriter und die eindringenden Guti, aber es ist die Invasion der Guti, die am häufigsten für den Zusammenbruch des Reiches von Akkad und das darauf folgende dunkle Zeitalter Mesopotamiens verantwortlich gemacht wird.
Neuere Studien gehen jedoch davon aus, dass es höchstwahrscheinlich Klimawandel war, der eine Hungersnot und vielleicht auch eine Unterbrechung des Handels verursachte, wodurch das Reich so geschwächt wurde, dass Invasionen und Rebellionen, die in der Vergangenheit niedergeschlagen wurden, nicht mehr so leicht zu bewältigen waren. Die beiden letzten Könige von Akkad nach dem Tod von Šar-kali-šarri, Dudu und sein Sohn Šu-Turul, regierten nur das Gebiet um die Stadt und werden nur selten im Zusammenhang mit dem Reich erwähnt.
Fazit
Die Inschriften der akkadischen Könige und ihrer Nachfolger machen deutlich, dass das akkadische Reich den Mesopotamiern hohen Lebensstandard, große Stabilität und viele weitere Vorteile bot, aber dass der Preis für diese Vorteile eingeschränkte persönliche Freiheit war, und diejenigen, die akkadische Politik oder Gesetze kritisierten, unter beinahe ständiger Bedrohung lebten.
Spätere Herrscher gestalteten ihre Herrschaft nach dem Vorbild von Sargon und Naram-Sin, jedoch manchmal in etwas gemäßigter Form – wie unter Ur-Nammu, der etwa 2112 bis 2094 v. Chr. in der Ur-III-Zeit regierte – und manchmal stilgetreu – wie bei Hammurapi von Babylon, der 1792 bis 1750 v. Chr. regierte. Die akkadische Politik fand vollen Anklang im Assyrischen Reich und im Neuassyrischen Großreich, welche im Zuge ihrer Ausbreitung auch Mesopotamien eroberten.
Die Stadt Akkad war einst die mächtigste ihrer Region, Hauptsitz eines Reiches, das den heutigen Nahen Osten umspannte, aber scheint nach ihrem Untergang so vollständig verschwunden zu sein, dass es Archäologen in über einem Jahrhundert nicht gelungen ist, ihre Überreste zu finden. Wie der Aufstieg der Stadt Akkad ist auch ihr Untergang ein Rätsel, und alles, was man heute weiß, ist, dass es einmal eine solche Stadt gab, deren Könige ein riesiges Reich regierten, das erste Reich der Welt, und die schließlich zu einer bloßen Erinnerung und Legende wurde.
