Sumer

Joshua J. Mark
von , übersetzt von Marina Wrackmeyer
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Karte der Sumerischen Zivilisation (by Simeon Netchev, CC BY-NC-ND)
Karte der sumerischen Zivilisation Simeon Netchev (CC BY-NC-ND)

Sumer war die südlichste Region im alten Mesopotamien (dem heutigen Irak und Kuwait), das allgemein als Wiege der Zivilisation gilt. Der Name stammt aus dem Akkadischen, der Sprache des Nordens Mesopotamiens, und bedeutet „Land der zivilisierten Könige“. Sumer gilt als Geburtsort vieler erster Errungenschaften der Zivilisation, darunter auch der Schrift.

Die Sumerer bezeichneten sich selbst als „das schwarzköpfige Volk” und ihr Land wurde in Keilschrift einfach als „das Land” oder „das Land des schwarzköpfigen Volkes” bezeichnet. Im biblischen Buch Genesis ist Sumer als Schinar bekannt.

Laut der sumerischen Königsliste gaben die Götter den Menschen mit der Gründung der sumerischen Stadt Eridu die für die Entwicklung der Gesellschaft notwendigen Gaben. Obwohl die sumerische Stadt Uruk als älteste Stadt der Welt gilt, glaubten die alten Mesopotamier, dass es Eridu war, wo Ordnung geschaffen wurde und die Zivilisation ihren Anfang nahm.

Die Obed-Zeit

Lange Zeit ging man davon aus, dass die Region Sumer erstmals um 5000 v. Chr. besiedelt wurde. Diese Datierung wurde jedoch in den letzten Jahren angezweifelt, und heute nimmt man an, dass menschliche Aktivitäten in diesem Gebiet bereits viel früher begannen. Die ersten Siedler waren keine Sumerer, sondern ein Volk unbekannter Herkunft, das Archäologen als Obed-Volk bezeichnet haben – nach dem ausgegrabenen Hügel von el-Obed, wo die Artefakte gefunden wurden, die erstmals ihre Existenz belegten – oder als Protoeuphratier, was sie als frühere Bewohner der Region des Euphrat-Flusses zuordnet.

Die Mesopotamier im Allgemeinen und die Sumerer im Besonderen hielten die Zivilisation für das Ergebnis des göttlichen Triumphs der Ordnung über das Chaos.

Wer auch immer diese Menschen waren, sie hatten bereits vor 5000 v. Chr. den Übergang von einer Jäger- und Sammlergesellschaft zu einer Agrargesellschaft vollzogen. Bei Ausgrabungen in Tell el-Obed und anderen Stätten im Süden des Irak wurden Steinwerkzeuge der Obed-Kultur wie Hacken, Messer und Dechseln sowie Tonartefakte wie Sicheln, Ziegelsteine, bemalte Töpferwaren und Figuren gefunden.

Diese Menschen waren die ersten Vertreter der Zivilisation in dieser Region. Zu welchem Zeitpunkt die später als Sumerer bekannten Menschen in das Gebiet kamen, ist nicht bekannt.

Die sumerische Königsliste

Laut dem Gelehrten Samuel Noah Kramer „ist der erste Herrscher von Sumer, dessen Taten, wenn auch nur in kürzester Form, aufgezeichnet sind, ein König namens Etana von Kisch, der möglicherweise schon sehr früh im dritten Jahrtausend v. Chr. den Thron bestieg. In der Königsliste wird er beschrieben als derjenige, der alle Länder stabilisierte“ (The Sumerians, 43). Die sumerische Königsliste ist ein Keilschriftdokument, das um 2100 v. Chr. von einem Schreiber der Stadt Lagasch verfasst wurde und alle Könige der Region sowie ihre Leistungen auflistet, um die Kontinuität der Ordnung in der Gesellschaft seit den Anfängen der Zivilisation zu verdeutlichen.

Da die Mesopotamier im Allgemeinen und die Sumerer im Besonderen die Zivilisation für das Ergebnis des göttlichen Triumphs der Ordnung über das Chaos hielten, wird angenommen, dass die Königsliste erstellt wurde, um die Herrschaft eines Königs namens Utuḫengal von Uruk (regierte um 2050 v. Chr.) zu legitimieren, indem sie ihn als den jüngsten in einer langen Reihe von Herrschern der Region darstellte. Etana ist berühmt aus dem Mythos des Mannes, der auf dem Rücken eines Adlers in den Himmel aufsteigt, und war wie andere in der Liste erwähnte Könige (darunter Dumuzi und Gilgamesch) für übermenschliche Taten und Heldentum bekannt.

Man geht davon aus, dass Utuḫengal durch die Erstellung der Königsliste versuchte, eine Verbindung zwischen sich und diesen früheren Heldenkönigen herzustellen. Da die Mesopotamier glaubten, dass die Götter alles in Bewegung gesetzt hatten und dass die Menschen als Mitarbeiter der Götter geschaffen worden waren, um die Ordnung aufrechtzuerhalten und das Chaos unter Kontrolle zu halten, konzentrierten sich die frühen Geschichtsschreiber der Region auf Verbindungen zwischen den Herrschern und ihren Göttern.

Das Aufschreiben der Geschichte menschlicher Errungenschaften schien für diese Autoren von geringerer Bedeutung zu sein, weshalb die frühe Geschichte Sumers eher aus archäologischen und geologischen Aufzeichnungen als aus schriftlichen Überlieferungen abgeleitet wurde und viele Informationen den modernen Wissenschaftlern noch immer nicht zur Verfügung stehen.

Ruins of Ur
Ruinen von Ur M.Lubinski (CC BY-SA)

Der Aufstieg der Städte

Als die sumerische Zivilisation um 3600 v. Chr. in dieser Region entstand, hatten die Sumerer bereits das Rad, die Schrift, das Segelboot, landwirtschaftliche Verfahren wie die Bewässerung und das Konzept der Stadt erfunden (obwohl auch China und Indien Anspruch auf die „ersten Städte” der Welt erheben). Es ist allgemein anerkannt, dass die ersten Städte der Welt in Sumer entstanden, und zu den wichtigsten gehörten Eridu, Uruk, Ur, Larsa, Isin, Adab, Kullah, Lagasch, Nippur und Kisch.

Die Stadt Uruk gilt als die erste echte Stadt der Welt. Kramer hat darauf hingewiesen, dass diese Namen nicht sumerischen Ursprungs sind, sondern vom Volk der Obed stammen und somit zumindest als Dörfer schon viel früher als um 5000 v. Chr. gegründet worden waren. Weitere Städte in Sumer waren Sippar, Schuruppak, Bad-tibira, Girsu, Umma, Urukag, Nina und Kissura. Alle waren unterschiedlich groß und bedeutend, wobei Uruk in seiner Blütezeit die größte und mächtigste Stadt war.

Mit der Gründung der Städte Sumers beginnt ihre Geschichte, die sich von etwa 5000 v. Chr. bis 1750 v. Chr. erstreckt, als „die Sumerer als Volk aufhörten zu existieren“ (Kramer), nachdem Sumer von den Elamitern und Amurritern erobert worden war. Nach der Obed-Zeit (ca. 5000–4100 v. Chr.) folgte die Uruk-Zeit (4100–2900 v. Chr.), in der Städte in der Landschaft entstanden und die Stadt Uruk an Bedeutung gewann. Obwohl die Zeit nach der „ersten Stadt” Uruk benannt ist, galt Eridu, wie bereits erwähnt, bei den Sumerern selbst als die erste Stadt.

Zu dieser Zeit war der Handel mit fremden Ländern fest etabliert, und die Schrift entwickelte sich von Piktogrammen zur Keilschrift. Es wird angenommen, dass der Handel der Hauptgrund für die Entwicklung der Schrift war, da nun ein Mittel für genaue Fernkommunikation zwischen den Händlern von Sumer und ihren Vertretern im Ausland benötigt wurde. Zu dieser Zeit entstand auch das Königtum, und die Stadtstaaten Sumers wurden von einem einzigen Herrscher regiert, der von einem Ältestenrat (dem sowohl Männer als auch Frauen angehörten) unterstützt wurde. Die Könige nach Etana waren Semiten, keine Sumerer, wie ihre Namen belegen, darunter Enmebaragesi von Kisch. Erst nach der Herrschaft von acht Königen tauchen sumerische Namen in der Königsliste auf.

Map of Sumer and Elam
Karte von Sumer und Elam Phirosiberia (CC BY-SA)

Das akkadische Reich in Sumer

In der Frühdynastischen Zeit (2900–2334 v. Chr.) vollzog sich ein subtiler Wandel vom Priesterkönig (bekannt als Ensi) hin zu einem moderneren Konzept des „Königs”, bekannt als Lugal („großer Mann”). Die Stadtstaaten Sumers kämpften in dieser Zeit um die Kontrolle über Ackerland und Wasserrechte, bis 2500 v. Chr. die erste Dynastie von Lagasch entstand. Unter ihrem König Eanatum wurde Lagasch zum Zentrum eines kleinen Reiches, das den größten Teil Sumers und Teile des benachbarten Elam umfasste.

Dieses Reich bestand noch unter König Lugal-Zagesi, als ein junger Mann, der später behauptete, der Gärtner des Königs gewesen zu sein, den Thron an sich riss. Dies war Sargon von Akkad, der später das Reich von Akkad (2334–2218 v. Chr.) gründete, das erste multinationale Reich der Welt, das vermutlich auf dem von Eanatum geschaffenen Modell basierte.

Das Reich von Akkad beherrschte den größten Teil Mesopotamiens, einschließlich Sumer, bis ein Volk namens Guti aus dem Norden (dem Gebiet des heutigen Iran) einfiel und die wichtigsten Städte zerstörte. Die gutäische Zeit (ca. 2218–2047 v. Chr.) gilt als dunkles Zeitalter in der sumerischen Geschichte (und der mesopotamischen Geschichte insgesamt), und die Guti wurden von sumerischen Autoren in späteren Geschichtswerken allgemein verachtet und von den meisten als eine Strafe der Götter dargestellt.

Die sumerische Renaissance

Die letzte Periode der sumerischen Geschichte ist als Ur-III-Zeit (2047–1750 v. Chr.) bekannt, benannt nach der dritten Dynastie der Stadt Ur. Diese Periode wird aufgrund der bemerkenswerten Fortschritte in der Kultur, die praktisch jeden einzelnen Aspekt des zivilisierten menschlichen Lebens betrafen, auch als sumerische Renaissance bezeichnet. Die Könige von Ur, Ur-Nammu (regierte 2047–2030 v. Chr.) und Schulgi (regierte 2029–1982 v. Chr.), setzten sich den kulturellen Fortschritt als Ziel ihrer Herrschaft und sorgten für Frieden, wodurch Kunst und Technologie florieren konnten. Unabhängig davon, ob sie vor oder während der Ur-III-Zeit erfunden wurden, festigten die Werkzeuge, Konzepte und technologischen Innovationen, die während der dritten Dynastie von Ur zum Einsatz kamen, den Platz der Sumerer in der Geschichte als Schöpfer der Zivilisation, wie wir sie kennen.

In Samuel Noah Kramers Buch „Die Geschichte beginnt mit Sumer listet er 39 „Erstlinge“ in der Geschichte dieser Region auf, darunter die ersten Schulen, die ersten Sprichwörter und Redensarten, die ersten Messiasse, die ersten Geschichten über Noah und die Sintflut, das erste Liebeslied, das erste Aquarium, die ersten Präzedenzfälle in Gerichtsverfahren, die erste Erzählung über einen sterbenden und wiederauferstandenen Gott, die ersten Begräbnisgesänge, die ersten biblischen Parallelen und die ersten moralischen Ideen. Die Sumerer erfanden im Wesentlichen auch die Zeit, indem sie mit ihrem Sexagesimalsystem (einem auf der Zahl 60 basierenden Zählsystem) die 60-Sekunden-Minute und die 60-Minuten-Stunde schufen.

Sie teilten auch die Nacht und den Tag in Zeiträume von 12 Stunden ein, legten einen „Arbeitstag” mit einer Zeit für den Beginn und das Ende fest und etablierten das Konzept der „freien Tage” für Feiertage. Der Historiker Bertman schreibt: „Die Hand Mesopotamiens bestimmt noch immer die stündliche Länge des traditionellen Arbeitstages und sogar die Länge unserer elektronischen Unterhaltung in halbstündigen oder einstündigen Fernsehsendungen nach Ende unseres Arbeitstages” (334). Bertman merkt weiter an, dass die heutige Praxis, sein Horoskop zu lesen, aus dem alten Sumer stammt und dass die Sternzeichen, unter denen man geboren wird, erstmals von den alten Mesopotamiern notiert und benannt wurden.

A Sumerian Wall Plaque Showing Libation Scenes
Eine sumerische Wandtafel, die Szenen von Trankopfern zeigt Osama Shukir Muhammed Amin (Copyright)

Ur-Nammu verfasste das erste Gesetzbuch in Sumer, das zum Vorbild für das viel spätere und bekanntere Gesetzbuch von Hammurapi von Babylon wurde. Der Historiker Paul Kriwaczek schreibt: „Die universelle Rechtsprechung von Ur-Nammu ist ein gutes Beispiel für das Vereinigungsstreben der Könige von Ur: den Drang, jeden Aspekt des Lebens zu regulieren“ (149). Unter der vereinigenden Kraft der dritten Dynastie von Ur wurde Sumer zu einem patrimonialen Staat („das heißt einem Staat, der nach dem Vorbild der patriarchalischen Familie aufgebaut ist und von einer Vaterfigur regiert wird“, wie Kriwaczek bemerkt), in dem der Monarch als Vaterfigur fungierte, die ihre Kinder auf den richtigen Weg zum Wohlstand führte.

Ur-Nammu's Sohn Schulgi gilt als der größte der neosumerischen Könige, der die Politik seines Vaters fortsetzte, aber noch weiter ging. Um sein Volk zu beeindrucken und sich von seinem Vater abzuheben, lief Schulgi an einem Tag 100 Meilen (160,9 Kilometer) zwischen dem religiösen Zentrum Nippur und der Hauptstadt Ur hin und zurück, um in beiden Städten Feste zu leiten. Obwohl einige die Hymne, die seine Leistung beschreibt, als königliche Prahlerei und stark übertrieben betrachten, sind Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass er diesen berühmten Lauf tatsächlich vollbracht haben könnte und dass dies im Einklang mit dem Geist von Schulgis Herrschaft stand. Das Erzeugen von Ehrfurcht und Bewunderung bei ihren Untertanen scheint zu dieser Zeit ein zentraler Bestandteil der Regierungsmacht der Könige von Ur gewesen zu sein.

Der Niedergang und das Vermächtnis Sumers

Unter Schulgis Herrschaft wurde eine 250 Kilometer lange Mauer errichtet, um die semitischsprachigen Stämme abzuhalten, die als Martu oder Tidnum bekannt waren, uns aber unter ihrem biblischen Namen Amurriter oder Amoriter vertrauter sind. Schulgis Sohn, Enkel und Urenkel renovierten und verstärkten die Mauer, um diejenigen, die sie als „Barbaren” bezeichneten, aus Sumer fernzuhalten, aber die Barriere erwies sich als unwirksam. Die Mauer konnte nicht ausreichend bemannt oder instand gehalten werden und war zudem an ihren Endpunkten nicht mit einer soliden Barriere verbunden, sodass Eindringlinge einfach der Mauer auf einer Seite bis zu ihrem Endpunkt folgen und sie dann umgehen konnten.

Die Streitkräfte des benachbarten Elam durchbrachen die Mauer um 1750 v. Chr. und marschierten gegen Ur, plünderten es und verschleppten den König. Die Ammuriter ließen sich nun in diesem Land nieder, aber mit dem Fall von Ur und einer schweren Hungersnot, die durch Klimawandel und Übernutzung des Landes verursacht wurde, wanderten viele nach Süden aus. Unter diesen wandernden Ammuritern befand sich vermutlich auch Abraham, der Patriarch, der Ur verließ, um sich im Land Kanaan niederzulassen.

Nach der Ur-III-Zeit und dem Fall von Ur wanderten viele Sumerer nach Norden aus. Sumerisch wurde nicht mehr als Sprache gesprochen (obwohl es weiterhin geschrieben wurde), da es weitgehend durch das semitische Akkadisch ersetzt worden war, und die sumerische Kultur ging zu Ende. Ihr Erbe lebt jedoch in vielen Aspekten der Zivilisation weiter, die wir heute als selbstverständlich ansehen. So wurde beispielsweise etwas so Grundlegendes wie der 24-Stunden-Tag einst in Sumer erfunden.

Fragen und Antworten

Was ist Sumer?

Sumer war eine antike Region im südlichen Mesopotamien.

Wofür ist Sumer berühmt?

Die sumerische Zivilisation ist für mehrere „Erstlinge“ bekannt, darunter die Schrift, das Rad, Schulen, Sprichwörter, gerichtliche Präzedenzfälle und sogar das erste Aquarium.

Haben die Sumerer die Zeit erfunden?

Die Sumerer erfanden das Konzept der Zeit, indem sie 24 Stunden in zwölf Stunden Tag und zwölf Stunden Nacht unterteilten und die Stunden festlegten, aus denen ein „Arbeitstag“ besteht, sowie die Zeiten im Jahr, die Feiertage sind.

Wann fiel Sumer?

Sumer fiel um 1750 v. Chr. an die Elamiter.

Übersetzer

Marina Wrackmeyer
Marina arbeitet hauptberuflich im KEP-Bereich und nebenbei an der Übersetzung der WHE ins Deutsche. Sie liest und lernt gerne und ist besonders an Sprachen und Geschichte interessiert.

Autor

Joshua J. Mark
Joshua J. Mark ist Mitbegründer der WHE und ehemaliger Professor am Marist College in New York, wo er Geschichte, Philosophie, Literatur und Schreiben unterrichtet hat. Er ist weitgereist und hat in Griechenland und Deutschland gelebt.

Dieses Werk Zitieren

APA Stil

Mark, J. J. (2025, Oktober 26). Sumer. (M. Wrackmeyer, Übersetzer). World History Encyclopedia. https://www.worldhistory.org/trans/de/1-114/sumer/

Chicago Stil

Mark, Joshua J.. "Sumer." Übersetzt von Marina Wrackmeyer. World History Encyclopedia, Oktober 26, 2025. https://www.worldhistory.org/trans/de/1-114/sumer/.

MLA Stil

Mark, Joshua J.. "Sumer." Übersetzt von Marina Wrackmeyer. World History Encyclopedia, 26 Okt 2025, https://www.worldhistory.org/trans/de/1-114/sumer/.

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