Vierter Kreuzzug

Mark Cartwright
von , übersetzt von Marie-Theres Carl
veröffentlicht
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The Entry of the Crusaders into Constantinople (by Eugene Delacroix, Public Domain)
Der Einzug der Kreuzfahrer in Konstantinopel Eugene Delacroix (Public Domain)

Der Vierte Kreuzzug (1202–1204) wurde von Papst Innozenz III. (reg. 1198–1216) ausgerufen, um Jerusalem wieder von den muslimischen Herrschern zurückzuerobern. Aufgrund einer Mischung aus Fehlentscheidungen, finanziellen Zwängen und venezianischen Handelsinteressen wurde jedoch schließlich Konstantinopel, die Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und die größte christliche Stadt der Welt, zum Ziel. Am 12. April 1204 geplündert, wurde Konstantinopel seiner Reichtümer, Reliquien und Kunstwerke beraubt und das Byzantinische Reich unter Venedig und seinen Verbündeten aufgeteilt. So erlangte der Vierte Kreuzzug seinen berüchtigten Ruf als der zynischste und am stärksten von Gewinnstreben geprägte aller Kreuzzüge.

Misstrauen zwischen Ost und West

Die Byzantiner sahen sich selbst als die Verteidiger der Christenheit, als ein Leuchtfeuer, das über das Mittelmeer und Zentralasien hinweg strahlte, als Hüter der heiligsten Stadt außerhalb Jerusalems und als Bollwerk gegen die von Osten heranrollende Flut des Islam. Im westlichen Teil des einstigen Römischen Reiches galten die Byzantiner hingegen als dekadent, verschlagen und unzuverlässig; selbst ihre religiösen Praktiken erschienen verdächtig. Diese grundlegende Spaltung zwischen Ost und West hatte bereits bei allen vorherigen Kreuzzügen immer wieder zu Problemen geführt und sollte auch dieses Mal zutage treten.

Konkretere Ursachen für die Spannungen waren die historische Rivalität zwischen Päpsten und Kaisern sowie der wachsende Ehrgeiz westlicher Staaten, dem Byzantinischen Reich die verbliebenen Besitzteile in Italien zu entreißen. Diese Bestrebungen wurden durch das Scheitern der Kreuzzüge, das Heilige Land dauerhaft für die Christenheit zu sichern, weiter angeheizt. Die Schuld für den mangelnden Erfolg wurde jeweils der anderen Seite zugeschoben. Den Byzantinern warf man fehlenden Kampfeswillen gegen den gemeinsamen muslimischen Gegner vor, während die Kreuzfahrer aus östlicher Sicht als Opportunisten galten, die es auf die wertvollsten Teile des Byzantinischen Reiches im Osten abgesehen hatten. In gewisser Weise hatten beide Seiten mit ihrer Einschätzung recht.

Venedig und der Vierte Kreuzzug

Trotz einiger bedeutender militärischer Erfolge hatte der Dritte Kreuzzug (1187–1192) sein ursprüngliches Ziel, Jerusalem dem muslimischen Sultan von Ägypten und Syrien, Saladin (reg. 1174–1193), wieder zu entreißen, vollständig verfehlt. Zwar war der gefeierte Sultan inzwischen tot, doch die Heilige Stadt befand sich weiterhin in muslimischer Hand. Ein weiterer Kreuzzug schien daher notwendig. Der Vierte Kreuzzug wurde im August 1198 von Papst Innozenz III. (reg. 1198–1216) ausgerufen. Wie zuvor wurde denjenigen, die ins Heilige Land zogen und gegen die Ungläubigen kämpften, der Erlass ihrer Sünden zugesichert. Als zusätzlichen Anreiz weitete Innozenz III. dieses „Privileg” nun auch auf diejenigen aus, die das nötige Geld aufbrachten, um an ihrer Stelle einen bewaffneten Kämpfer zu finanzieren.

Im Oktober 1202 war das Heer schließlich bereit, von Venedig aus nach Ägypten aufzubrechen, das als verwundbare Flanke des Gegners galt.

Das Timing des Papstes war ungünstig, denn die Heilige Stadt befand sich schon seit 1187 in muslimischer Hand. In den letzten Jahren des 12. Jahrhunderts waren alle vier Herrscher der mächtigsten Reiche Europas – England, Frankreich, Deutschland und Spanien – mit inneren Angelegenheiten beschäftigt. Für England und Frankreich kam erschwerend hinzu, dass sie schwere territoriale Auseinandersetzungen untereinander ausfochten. Im April 1199 starb der große Kreuzfahrerkönig Richard I. von England (reg. 1189–1199), der versprochen hatte, ins Heilige Land zurückzukehren und das im Dritten Kreuzzug Unvollendete zu Ende zu führen, während eines Feldzugs in Frankreich.

Im Gegensatz zum vorherigen Kreuzzug sollte dies also kein “Königskreuzzug” werden. Dennoch ließen sich zahlreiche hochrangige Adlige, wenn auch nicht aus königlichem Haus, zum Mitziehen bewegen, vor allem aus Nordfrankreich. Zu ihnen gehörten die Grafen von Champagne und Blois – ersterer starb jedoch noch vor Beginn des Unternehmens –, Gottfried von Villehardouin, der mit De la Conquête de Constantinople (Geschichte der Eroberung Konstantinopels) später eine der wichtigsten Quellen zum Kreuzzug verfasste, Graf Balduin von Flandern sowie Simon de Montfort.

Im August 1201 wurde nach dem frühen Tod Theobalds von Champagne ein neuer Anführer des Unternehmens bestimmt. Die Wahl fiel auf den außerordentlich reichen und ritterlichen Italiener Bonifatius von Montferrat, der eine eindrucksvolle Kreuzfahrertradition in seiner Familie vorweisen konnte. Bezeichnenderweise verfügte Bonifatius, mit Blick auf die späteren Ereignisse, auch über enge familiäre Verbindungen zum Byzantinischen Reich: Einer seiner Brüder hatte eine Tochter des byzantinischen Kaisers Manuel I. (reg. 1143–1180) geheiratet, ein weiterer die Schwester des abgesetzten Kaisers Isaak II. Angelos (reg. 1185–1195).

Enrico Dandolo
Enrico Dandolo Domenico Tintoretto (Public Domain)

Im Oktober 1202 war das Heer schließlich bereit, von Venedig aus nach Ägypten aufzubrechen – dem vermeintlich verwundbaren Kerngebiet des Gegners –, zumindest nach dem ursprünglichen Plan. Die Venezianer, als geschäftstüchtige Händler, die sie waren, bestanden jedoch auf der vollständigen Bezahlung ihrer 240 Schiffe. Die Kreuzfahrer konnten die geforderte, schwindelerregende Summe von 85.000 Silbermark nicht aufbringen, was dem Doppelten der damaligen Jahreseinnahmen Frankreichs entsprach.

Daraufhin wurde ein Abkommen geschlossen: Als Gegenleistung für die Überfahrt sollten die Kreuzfahrer in Zara an der dalmatinischen Küste Halt machen und die Stadt für die Venezianer zurückerobern, nachdem sie sich jüngst den Ungarn angeschlossen hatte. Zudem verpflichteten sich die Venezianer, auf eigene Kosten 50 Kriegsschiffe zu stellen und die Hälfte aller künftig eroberten Gebiete zu erhalten.

Als der Papst von der Plünderung des christlichen Zara am 24. November 1202 erfuhr, war er alles andere als erfreut und exkommunizierte umgehend sowohl die Kreuzfahrer als auch die Venezianer. Der Bann wurde später für die Kreuzfahrer aufgehoben, da sie ansonsten, davon kann man zumindest ausgehen, als Kreuzfahrer kaum noch von Nutzen gewesen wären. Zudem ist festzuhalten, dass viele Anführer des Kreuzzugs, allen voran Simon de Montfort, den Angriff auf Zara tatsächlich verweigert hatten und eine beträchtliche Zahl von Männern den Kreuzzug aus Protest verließ.

Konstantinopel als Ziel

Historiker diskutieren bis heute über die genauen Gründe, warum sich die Kreuzfahrer schließlich gegen Konstantinopel statt gegen Jerusalem wandten. Ein entscheidender Faktor in dem ohnehin spannungsreichen Geflecht des gegenseitigen Misstrauens zwischen den westlichen Mächten und Byzanz war die Republik Venedig – und insbesondere eine einzelne Person: der Doge Enrico Dandolo (reg. 1192–1205).

Dandolo war entschlossen, die venezianische Vorherrschaft im Osthandel durchzusetzen, und er hatte die Demütigung nicht vergessen, die er erfahren hatte, als er einst als Gesandter in Konstantinopel gedient hatte. Die Gelegenheit schien günstig, einen neuen, ihnen wohlgesinnten Kaiser einzusetzen. Alexios IV. Angelos (reg. 1203–1204), der Sohn von Isaak II. Angelos, der sieben Jahre zuvor vom Thron gestürzt worden war, hatte bereits seit einiger Zeit um westliche Unterstützung geworben. Ein solches Vorgehen hätte Venedig zudem einen entscheidenden Vorteil gegenüber seinen langjährigen Handelsrivalen Pisa und Genua verschafft, um den Handel innerhalb des Byzantinischen Reiches zu dominieren.

Möglicherweise bestand das Ziel Dandolos und der Kreuzfahrer daher zunächst lediglich darin, Konstantinopel zu passieren, einen neuen Kaiser einzusetzen und anschließend mit neu beladenen Schiffen und gefüllten Kassen weiter nach Jerusalem zu ziehen. Angesichts der jüngsten Geschichte von Aufständen und Machtwechseln in Byzanz war dies jedoch eine allzu vereinfachte Vorstellung möglicher Entwicklungen. Tatsächlich sollten sich die Ereignisse für alle Beteiligten als erheblich komplizierter herausstellen.

Man dachte, dass die Reichtümer Konstantinopels den weiteren Verlauf des Kreuzzugs bis nach Jerusalem finanzieren könnten.

Neben den materiellen Gewinnen für Venedig gab es einen weiteren möglichen Beweggrund für die Ausrichtung des Kreuzzugs gegen Konstantinopel: Der Papst erhoffte sich die endgültige Durchsetzung der westlichen Kirche über die östliche. Zugleich bot sich den Kreuzrittern die Gelegenheit, sich an den aus ihrer Sicht treulosen Byzantinern für deren mangelhafte Unterstützung früherer Kreuzzüge zu rächen und dabei Ruhm sowie reiche Beute zu erlangen.

Möglicherweise war dies, wie einige historisch interessierte Verschwörungstheoretiker behaupten, nicht von allen Beteiligten von Anfang an derart zynisch geplant. Letztlich trat aber genau dieses Szenario ein: Mit der entscheidenden Ausnahme, dass der Vierte Kreuzzug mit der Einnahme der byzantinischen Hauptstadt endete, während die Eroberung Jerusalems auf einen späteren Zeitpunkt vertagt wurde.

Die Plünderung Konstantinopels

Am 24. Juni 1203 erreichte das Kreuzfahrerheer das Umland Konstantinopels. Die Streitmacht bestand aus etwa 4.500 Rittern mit ihren Knappen sowie bis zu 14.000 Fußsoldaten und etwa 20.000 bis 30.000 Venezianern. Das erste Angriffsziel war die byzantinische Garnison im nahegelegenen Galata auf der gegenüberliegenden Seite des Goldenen Horns. Dadurch konnte die massive Kette, die den Hafen des Goldenen Horns blockierte, entfernt werden, sodass die Kreuzfahrerflotte bei Bedarf direkt gegen die Seemauern Konstantinopels vorgehen konnte.

Gleichzeitig wurden Belagerungsmaschinen errichtet, um die gewaltigen Befestigungen der Stadt auf der Landseite, die Theodosianische Mauer, anzugreifen. Der amtierende Kaiser Alexios III. Angelos (reg. 1195–1203), der von der Ankunft der Kreuzfahrer völlig überrascht worden war, floh am 17. Juli 1203 aus der Stadt.

The Venetians Attack Constantinople, 1204 CE
Die Venezianer greifen Konstantinopel an, 1204 n. Chr. Domenico Tintoretto (Public Domain)

Zuallererst setzen die Kreuzfahrer mit Alexios IV. Angelos ihren eigenen Kandidaten auf den Thron, zusammen mit dessen Vater, dem ehemaligen Kaiser Isaak II. Angelos. Erst dann erkannte man, dass Alexios’ Versprechen trügerisch gewesen waren. Die beiden war bei den Byzantinern äußerst unbeliebt, was einerseits auf anhaltender Propaganda durch ihren Nachfolger, den geflohenen Alexios III., und andererseits auf die offen bedrohliche Präsenz des Kreuzfahrerheeres vor den Toren der Hauptstadt zurückzuführen war. Da der Thron faktisch verwaist war und er sich auf die Hilfe sowohl der Bevölkerung als auch des Heeres verlassen konnte, trat folglich ein Usurpator auf den Plan: Alexios V. Doukas, genannt „Murtzuphlos” wegen seiner buschigen Augenbrauen.

Doukas versprach, die Stadt um jeden Preis gegen die Kreuzfahrer zu verteidigen. Im Januar 1204 ergriff er die Macht, nachdem er seine Vorgänger, Vater und Sohn, hatte hinrichten lassen. Er verstärkte die Mauern von Konstantinopel, erhöhte die Türme und unternahm mehrere Ausfälle gegen die Lager der Kreuzfahrer. Nachdem die diplomatischen Möglichkeiten erschöpft waren, die Vorräte gefährlich knapp wurden und ihre Schiffe dringend repariert und instand gesetzt werden mussten, blieb den Kreuzfahrern kaum eine andere Wahl, als die Stadt einzunehmen. Am Morgen des 9. April 1204 eröffneten sie einen Frontalangriff, doch die Byzantiner schlugen ihn zurück.

Am 12. April griffen die Kreuzfahrer die schwächeren Seemauern des Hafens an und nahmen dabei zwei Türme besonders ins Visier. Sie banden ihre Schiffe zusammen und rammten sie wiederholt dagegen. Zunächst hielten die Verteidiger stand, doch schließlich setzten sich die Angreifer sowohl von der Seeseite als auch von der Landseite durch und brachen die Stadttore auf. Es folgte ein Gemetzel an den Verteidigern sowie an den etwa 400.000 Bewohnern der Stadt. Es kam zu Vergewaltigungen und Massakern, Gebäude wurden in Brand gesetzt und Kirchen entweiht. Doukas floh nach Thrakien, und die Plünderungen hielten für drei Tage an. Kunstwerke wurden zerstört, kostbare Güter eingeschmolzen und Reliquien nach Europa abtransportiert.

Division of the Byzantine Empire, 1204 CE.
Aufteilung des Byzantinischen Reiches, 1204 n. Chr. Simeon Netchev (CC BY-NC-ND)

Nachwirkungen des Vierten Kreuzzugs

Nachdem die Plünderungen beendet waren, wurde das Byzantinische Reich gemäß dem zuvor ausgehandelten Vertrag Partitio Romaniae unter Venedig und seinen Verbündeten aufgeteilt. Die Venezianer erhielten drei Achtel Konstantinopels, die Ionischen Inseln, Kreta, Euböa, Andros, Naxos sowie mehrere strategisch wichtige Stützpunkte entlang der Küste des Marmarameers. Damit war die venezianische Kontrolle über den Mittelmeerhandel nahezu vollständig.

Am 9. Mai 1204 wurde Graf Balduin von Flandern zum ersten lateinischen Kaiser von Konstantinopel (reg. 1204–1205) erhoben und in der Hagia Sophia gekrönt. Ihm fielen fünf Achtel Konstantinopels sowie ein Viertel des Reiches zu, darunter Thrakien, der Nordwesten Kleinasiens und mehrere Inseln der Ägäis. Bonifatius von Montferrat übernahm Thessaloniki und begründete dort ein neues Königreich, zu dem auch Athen und Makedonien gehörten.

Nach Balduins Gefangennahme in einer Schlacht gegen die Bulgaren bei der Verteidigung seiner thrakischen Gebiete und seinem anschließenden Tod in Haft 1205 gründeten Wilhelm I. von Champlitte und Gottfried I. von Villehardouin (ein Neffe des gleichnamigen Chronisten) ein lateinisches Fürstentum auf der Peloponnes, während der französische Herzog Otto de la Roche Attika und Böotien an sich brachte.

Zwar wurde das Byzantinische Reich im Jahr 1261 wiederhergestellt, allerdings nur noch als Schatten seiner selbst: Truppen des Kaiserreichs von Nicäa, dem Zentrum der byzantinischen Exilherrschaft (1208–1261), hatten Konstantinopel zurückerobert. Kaiser Michael VIII. (reg. 1259–1282) konnte daraufhin im Palast seiner byzantinischen Vorgänger wieder den Thron besteigen.

Der Vierte Kreuzzug im Heiligen Land

Der schockierende Fall Konstantinopels hat verständlicherweise fast die gesamte Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch ein kleines Kontingent westlicher Kreuzfahrer unter der Führung Reinhard II. von Dampierre erreichte tatsächlich den Nahen Osten – wenn auch spät, nämlich erst im April 1203. Die 300 Ritter waren jedoch zu wenige, um einen Angriff auf das stark befestigte Jerusalem oder eine andere bedeutende Stadt zu wagen. Dennoch gelang es ihnen, die lateinischen Staaten dabei zu unterstützen, ihr ohnehin prekäres Dasein im muslimisch dominierten Nahen Osten zu verlängern.

Im September 1203 griffen die Kreuzfahrer in einem Bündnis mit dem inzwischen stark geschrumpften Königreich Jerusalem einige kleinere Ziele im muslimisch beherrschten Galiläa an. In Akkon raffte anschließend eine Seuche die Hälfte der Kreuzfahrer dahin. Da der Herrscher von Damaskus, al-Malik al-ʿAdil, eine direkte Konfrontation offenbar vermeiden wollte, wurden dem Königreich Jerusalem einige Gebiete abgetreten, darunter Nazareth, Jaffa, Ramla und ein Landstreifen bei Sidon. Die Kreuzfahrer griffen im August 1204 zweimal erfolgreich Truppen aus Hama im Zentrum Syriens an. Gemessen an den hochgesteckten Ambitionen von Papst Innozenz III. blieb dies allerdings alles eher unbedeutend. Da sich der Fünfte Kreuzzug (1217–1221) auf Nordafrika und Ägypten konzentrierte, sollten christliche Ziele im Nahen Osten erst mit dem Sechsten Kreuzzug (1228–1229) wieder neuen Auftrieb erhalten.

Übersetzer

Marie-Theres Carl
Marie ist angehende Journalistin und hat eine Leidenschaft für Storytelling. Sie studiert Germanistik und Politikwissenschaft in Greifswald. Besonders interessieren sie digitale Medien und das Zusammenspiel von Sprache und Kommunikation.

Autor

Mark Cartwright
Mark ist hauptberuflich als Autor, Forscher, Historiker und Redakteur tätig. Zu seinen Spezialinteressen zählen Kunst, Architektur sowie die Erforschung der Ideen, die als gemeinsame Grundlage aller Zivilisationen betrachtet werden. Er hat einen MA in politischer Philosophie und ist Verlagsleiter bei WHE.

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Cartwright, M. (2026, Januar 04). Vierter Kreuzzug. (M. Carl, Übersetzer). World History Encyclopedia. https://www.worldhistory.org/trans/de/1-16760/vierter-kreuzzug/

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Cartwright, Mark. "Vierter Kreuzzug." Übersetzt von Marie-Theres Carl. World History Encyclopedia, Januar 04, 2026. https://www.worldhistory.org/trans/de/1-16760/vierter-kreuzzug/.

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Cartwright, Mark. "Vierter Kreuzzug." Übersetzt von Marie-Theres Carl. World History Encyclopedia, 04 Jan 2026, https://www.worldhistory.org/trans/de/1-16760/vierter-kreuzzug/.

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