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title: Handelswaren der Ostindien-Kompanie
author: Mark Cartwright
translator: Wiebke Schulze
source: https://www.worldhistory.org/trans/de/2-2078/handelswaren-der-ostindien-kompanie/
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updated: 2026-06-08
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# Handelswaren der Ostindien-Kompanie

_Verfasst von [Mark Cartwright](https://www.worldhistory.org/user/markzcartwright/)_
_Übersetzt von [Wiebke Schulze](https://www.worldhistory.org/user/wiebkeschulze)_

Die Englische Ostindien-Kompanie (*English East India Company*, EIC) wurde 1600 gegründet und kam im Laufe der Zeit dazu, sowohl den Handel als auch Gebiete in Indien sowie ein Handelsmonopol mit China zu kotrollieren. Zu den Waren, mit denen die Ostindien-Kompanie handelte, gehörten Gewürze, Baumwollstoffe, Tee und Opium, und zwar in solch gewaltigen Mengen, dass die Investoren der EIC enorm reich wurden, Kriege mit Konkurrenten ausbrachen und kulturelle Bräuche weltweit verändert wurden.

### Der Dreieckshandel

Die Ostindien-Kompanie wurde gegründet, um als Handelsvertreter der britischen Krone in allen Gebieten östlich des Kaps der Guten Hoffnung zu agieren. Da die Niederländische Ostindien-Kompanie (VOC) den Gewürzhandel in Indonesien monopolisierte, konzentrierte sich die EIC stattdessen auf Indien und später auf China. Im frühen 17. Jahrhundert errichtete die Kompanie mit Zustimmung des Mogulkaisers ein Handelszentrum, auch „Fabrik” genannt, in Surat. Später folgten weitere Zentren: Masulipatam (Machilipatnam) und Madras (1640), Hughli (1658), Kalkutta (Kolkata, 1690) und Bombay (Mumbai, 1668).

[ ![Map of the East India Company Trade, c.1800](https://www.worldhistory.org/img/r/p/750x750/16446.png?v=1778945899-1766216087) Karte des Handelsnetzwerks der Ostindien-Kompanie, ca. 1800 Simeon Netchev (CC BY-NC-ND) ](https://www.worldhistory.org/image/16446/map-of-the-east-india-company-trade-c1800/ "Map of the East India Company Trade, c.1800")Dieses Netzwerk von Handelszentren ermöglichte es der Ostindien-Kompanien, den sogenannten „Dreieckshandel“ zu betreiben. Dies bezeichnet den Tausch von Edelmetallen (Gold oder Silber) gegen Produkte, die in Indien hergestellt wurden (insbesondere Textilien), die dann wiederum in Ostindien gegen Gewürze eingetauscht wurden. Die Gewürze (vor allem Pfeffer, da dieser sowohl in Indonesien als auch in Indien angebaut wurde) wurden anschließend nach London verschifft, wo sie zu so hohen Preisen verkauft werden konnten, dass große Gewinne auf die ursprüngliche Investition in Edelmetalle erzielt wurden. Die EIC weitete ihre Interessen dann auf China aus, wo es eine hohe Nachfrage nach indischem Opium gab (obwohl es von den chinesischen Behörden verboten war). Opium wurde gegen Tee getauscht, der nach Großbritannien und in die britischen Kolonien in Nordamerika verschifft wurde, aber außer diesen Waren wurden noch viele andere Güter mit den Schiffen der EIC, den sogenannten *East Indiamen* (Ostindienfahrer), um die ganze Welt transportiert.

Die Ostindien-Kompanie besaß bis 1813 ein Handelsmonopol mit Indien und bis 1833 eines mit China. Das gewinnbringende Schaffen der Kompanie hielt bis 1858 an, als die britische Krone die vollständige Kontrolle über die EIC-Gebiete in Indien übernahm und damit die britische Herrschaft in Indien, im Volksmund als *British Raj* bezeichnet, begann.

Die wichtigsten Handelsgüter der Ostindien-Kompanie waren:

- Indische Baumwolltextilien
- Chinesischer Tee
- Indisches Opium
- Gewürze (z. B. Pfeffer, Nelken, Muskatnuss, Zimt und Muskatblüte)
- Gold
- Silber
- Unedle Metalle (z. B. Zinn, Kupfer, Blei und Eisen)
- Persische und chinesische Seide
- Indigo
- Kaffee
- Salz
- Salpeter (für Schießpulver)
- Chinesisches Porzellan
- Englische Wolle
- Britische Baumwolltextilien
- Teppiche
- Zucker
- Sklaven

### Gewürze, Indigo und Baumwolle

Die Kompanie handelte mit Gewürzen, so oft es welche in die Hände bekam, aber die Möglichkeiten dafür waren durch das niederländische Monopol auf den Gewürzhandel und die Herkunft der Gewürze aus Indonesien begrenzt, bis sich Plantagen auf dem indischen Subkontinent etabliert hatten. In Indien angebauter Pfeffer war die erste große Einnahmequelle für die EIC. Zu Ende des 17. Jahrhunderts wurden jährlich rund 40.000 kg Pfeffer exportiert.

[ ![Britannia Receiving the Riches of the East](https://www.worldhistory.org/img/r/p/750x750/16448.png?v=1739454727-1664290880) Britannia nimmt die Reichtümer des Ostens in Empfang Spyridon Romas (Public Domain) ](https://www.worldhistory.org/image/16448/britannia-receiving-the-riches-of-the-east/ "Britannia Receiving the Riches of the East")Indigo war ein weiteres lukratives Handelsgut. Der Farbstoff wurde von lange bestehenden Plantagen und Färbereien in Orten wie Sarkhej und Bayana in Nordindien beschafft und erforderte eine zeit- und arbeitsintensive Verarbeitung. Der fertige Farbstoff wurde in Form getrockneter Kuchen, die in Fässer gepresst wurden, nach England verschifft, wo er zum Färben von Textilien verwendet wurde.

Im 18. Jahrhundert wechselte das Unternehmen zu fertigen Textilien, wobei es wieder auf bestehende Produktionszentren zurückgriff und deren Produktion übernahm und ausweitete. Manchmal wurden Handwerker aus England geholt, um die Produktion zu modernisieren. Textilien machten um 1850 etwa 70 % der Gesamtexporte der EIC aus. Die meisten Textilien waren aus Kaliko, einer Art billigen Baumwollstoffs, der in vielen verschiedenen Varianten erhältlich war. Zunächst trugen vor allem die unteren Bevölkerungsschichten Kaliko, besonders Chintz (bedruckter Baumwollstoff), aber die leichte und einfach zu waschende Kleidung war bald in allen Schichten verbreitet. Eine weitere Art von Baumwollstoff, Musselin aus Bengalen, war besonders beliebt. Im Laufe des 17. Jahrhunderts stieg die Zahl der von der Ostindien-Kompanie gehandelten Ballen an Baumwollstoff von etwa 5000 im Jahr 1613 auf 1,4 Millionen im Jahr 1694. Im 18. Jahrhundert wurde Baumwolle nicht nur für Kleidung, sondern auch für Bettwäsche, Vorhänge und Bettdecken verwendet. Noch ein wichtiger Markt für indische Textilien war Westafrika, wo sie gegen Sklaven eingetauscht wurden, die zu den britischen Plantagen in Westindien transportiert wurden. Ein weitere Route des Menschenhandels waren Vertragsarbeiter und Sträflinge aus Indien, die in die Besitzungen der Ostindien-Kompanie in Malaysia, insbesondere nach Singapur, verschifft wurden.

### Tee

Die Teeexporte der Kompanie wuchsen kontinuierlich von nur 0,03 % des gesamten Handelsvolumens im Jahr 1670 auf 1,13 % im Jahr 1700 und 10,22 % im Jahr 1740. Im 18. Jahrhundert dominierten Waren aus Indien, aber der Anteil chinesischer Waren begann zuzunehmen und erreichte Mitte des 18. Jahrhunderts mehr als 12 % des gesamten EIC-Handelsvolumens. In den 1830er Jahren importierte die Ostindien-Kompanie jährlich 13,6 Millionen Kilogramm Tee nach Großbritannien. Ein großes Problem für die Ostindien-Kompanie war dabei, wie bei jeder anderen beliebten Ware mit rasant ansteigender Nachfrage, wie sie mehr davon kriegen konnte. Tee konnte nur aus China beschafft werden (die ersten indischen Teeplantagen wurden erst 1840 in Assam angelegt). Die Chinesen waren nicht an europäischen Waren interessiert (mit Ausnahme kleiner Mengen von Korallen, Elfenbein und Quecksilber oder komplexen Industriegütern wie Uhren) und akzeptierten für Großeinkäufe nur Silberbarren. Die Lösung bestand darin, zwei Märkte mit riesiger Nachfrage zu verbinden und chinesischen Tee mit indischem Opium zu bezahlen.

[ ![East Indiamen in a Gale](https://www.worldhistory.org/img/r/p/500x600/16414.png?v=1778945896-1663616714) Ostindienfahrer in einem Sturm Charles Brooking (Public Domain) ](https://www.worldhistory.org/image/16414/east-indiamen-in-a-gale/ "East Indiamen in a Gale")### Opium

Zum Leidwesen der Ostindien-Kompanie verboten die chinesischen Behörden in Kanton (Guangzhou), dem Hauptsitz des Unternehmens in China, im Dezember 1799 die Einfuhr von Opium. Der Grund dafür waren die schrecklichen körperlichen Auswirkungen von Opium auf die Konsumenten, die schnell süchtig und dann kriminell wurden, um ihre Sucht zu finanzieren. Die Ostindien-Kompanie kümmerte sich weder um die Opfer noch um die Behörden und schmuggelte enorme Mengen hochwertigen Opiums aus Patna und Benares in Nordindien (und später auch aus Malwa in Westindien) nach China. Die Zahl der Kisten mit geschmuggeltem Opium stieg beachtlich, von 4000 im Jahr 1800 auf mehr als 40.000 im Jahr 1839. Opium war ein Riesengeschäft und das Exportvolumen wuchs immer weiter. Die EIC schmuggelte das Opium nicht direkt nach China, sondern vergab Lizenzen an Händler, die es nach Kanton verschifften, wo sie für ihre illegale Fracht mit Silber bezahlt wurden. Die Silbermengen, die für diese Transaktionen erforderlich waren, verursachten große Besorgnis in Großbritannien. Viele waren der Meinung, die EIC würde das Land seines gesamten Silbers berauben, um die leeren Koffer dann mit Tee zu füllen – ein Tausch, der wirtschaftlich gesehen niemandem nützte außer den gewinnscheffelnden Aktionären der EIC. Die Fortführung dieses Schwarzmarkthandels durch die Ostindien-Kompanie führte schließlich zu einem Krieg zwischen Großbritannien und China, dem Ersten Opiumkrieg von 1839.

### Die Konsequenzen: Kriege, Webereien und Teetassen

Die unmittelbare Konsequenz dieses Handels waren enorme Gewinne für die Aktionäre der Ostindien-Kompanie. Klein- und Großinvestoren sowohl aus Großbritannien als auch aus dem Ausland sahen in der EIC einen sicheren Ort für ihre Geldanlagen, was durch die hohe Zahl von Witwen belegt wird, die ihre Ersparnisse in das Unternehmen investierten, um regelmäßige Einkünfte aus ihren Aktien zu erhalten. Der Handel, den die Ostindien-Kompanie betrieb, und insbesondere das Silber, das aus Europa nach Asien verlagert wurde, half den Herrschern des Mogulreichs und der indischen Fürstenstaaten dabei, ihre Vorherrschaft zu untermauern. Die EIC war auch für das Aufblühen von Handelshäfen wie Mumbai, Singapur und Kanton verantwortlich, die auch heute noch wichtige Zentren des Welthandels sind. Die Möglichkeiten, die sich Handwerkern und Arbeitern durch den EIC-Handel boten, führten zu einer massiven Migration der Bevölkerung aus dem Landesinneren, das von dem rasenden Handel über die Weltmeere wenig spürte, an die Küste.

Eine zweite Folge des Handels war, dass die EIC reich genug wurde, um eigene Armeen zu bezahlen. Die Armee der Ostindien-Kompanie wuchs bis auf weit über 200.000 Soldaten an und war damit mit Abstand die größte Armee in Süd- und Südostasien. Diese Streitkräfte ermöglichten es der Kompanie, ab Mitte des 18. Jahrhunderts nicht nur ihr Handelsnetzwerk, sondern auch die von ihr kontrollierten Gebiete auszuweiten. Durch militärische Eroberungen, Verträge und List wurde die EIC bald selbst zu einem Staat. Die Kassen des Unternehmens wurden durch sorgfältige Kontrolle der Handelsgeschäfte mittels ihrer Monopole gefüllt und durch die Erhebung von Grundrenten weiter aufgestockt, wodurch sich der Expansionszyklus immer weiter fortsetzen konnte. Indische Fürstenstaaten wurden nun ebenfalls in den Kompaniebesitz einverleibt, und Ereignisse wie der Sieg von Robert Clive in der Schlacht von Plassey im Juni 1757 gegen die Truppen des Nawab von Bengalen führten zum Gewinn weiterer Gebiete. Nach den vier Mysore-Kriegen (1767–99) und den beiden Sikh-Kriegen (1845–49) kamen weitere Territorien hinzu. Zur Verteidigung ihrer Interessen musste die Kompanie unter anderem die Ostindienfahrer und ihre Häfen vor rivalisierenden Europäern schützen, darunter die 1602 gegründete Niederländische Ostindien-Kompanie und die 1664 gegründete Französische Ostindien-Kompanie. Angesichts einer solchen Konkurrenz ist es nicht verwunderlich, dass die EIC Ende des 18. Jahrhunderts die Hälfte ihrer Einnahmen für Militärpersonal und Ausrüstung ausgab.

[ ![Opium Warehouse of the East India Company](https://www.worldhistory.org/img/r/p/500x600/16449.png?v=1664291209-1664291244) Opiumlagerhaus der Ostindien-Kompanie Wellcome Images (CC BY) ](https://www.worldhistory.org/image/16449/opium-warehouse-of-the-east-india-company/ "Opium Warehouse of the East India Company")Eine dritte Folge waren die Auswirkungen auf traditionelle Industrien. Die EIC importierte so viel indische Baumwolle und chinesische Seide nach Großbritannien, dass die alteingesessene Wollindustrie unter dem Konkurrenzdruck zu leiden begann. Menschen in allen sozialen Schichten trugen zunehmend Baumwollkleidung. Leider wollte niemand in Indien Wolle, und die britische Wollindustrie erlebte einen so starken Rückgang, dass Gesetze erlassen wurden, um sie zu schützen, beispielsweise das Verbot, Leichen in etwas anderem als Wollkleidung zu begraben. Höhere Einfuhrzölle und das vollständige Verbot von Fertigstoffen jeglicher Art waren nur teilweise erfolgreich. Der Geschmack für Baumwollmode hatte sich festgesetzt, und um die Nachfrage zu befriedigen, bauten britische Unternehmer ihre eigenen Fabriken zur Herstellung von Baumwollkleidung. Diese Kleidung wurde schließlich nach Indien zurückexportiert, was der dortigen Textilindustrie schweren Schaden zufügte. Auch Landschaften in Indien wurden in Mitleidschaft gezogen, nicht nur das Wohlergehen der Menschen. Tee-, Kaffee- und Opiumplantagen führten zu einer erheblichen Entwaldung von Gebieten, die sich davon nie wieder erholten.

Der Handelserfolg der EIC führte außerdem dazu, dass es sowohl in England als auch in Indien zu Änderungen in kulturellen Gewohnheiten kam. In Indien machte die Kompanie keine großen Anstrengungen, die Bevölkerung zum Christentum zu bekehren (wie es die Spanier und Portugiesen in ihren Kolonien versucht hatten), aber gelegentlich gab es Bestrebungen, bestimmte kulturelle Bräuche abzuschaffen. Lord William Bentinck (1774–1839), Generalgouverneur der EIC ab 1828, machte die umstrittene Entscheidung, *sati* (auch bekannt als *suttee*) abzuschaffen, ein Brauch, in dem sich hinduistische Witwen auf dem Scheiterhaufen ihres verstorbenen Ehemanns opfern. In England indessen wurde Tee durch die massiven Importe billiger als Bier und fand schnell großen Anklang. Zucker war aus den großen Sklavenplantagen in Amerika stets verfügbar und passte gut zu Tee, was Tee bald zu einem äußerst beliebten Getränk machte. Die niedrigeren Klassen mochten ihn, weil er billig und leicht anregend war und sich leicht am Arbeitsplatz zubereiten ließ. Die Reichen mochten Tee, weil er zum Thema von Gesprächen und Anlass zu Konversationen wurde, während derer man beim Aufbrühen und Trinken sein edles Porzellan zur Schau stellen konnte. Sogar die britischen Kolonien übernahmen diese Gewohnheit. In der Boston Tea Party von 1773 in Nordamerika waren Protestierende so empört darüber, dass Tee besteuert werden sollte, obwohl die offiziellen Zölle darauf abgeschafft worden waren, dass sie Teekisten der Ostindien-Kompanie ins Hafenbecken warfen.

Chinesisches Porzellan und andere Produkte, von Möbeln bis hin zu Seidenwandschirmen, wurden in solchen Mengen importiert, dass Großbritannien im 19. Jahrhundert von einem regelrechten China-Wahn erfasst wurde, was zur Entwicklung eines unverwechselbaren Stils in Kunst, Möbeln und Architektur führte. Eine weitere Art von „Import”, der mit den Aktivitäten der Ostindien-Kompanie einherging, war schließlich das Vokabular, das in die englische Sprache einzog. Begriffe wie *loot* (Hindustani-Slang für Raubgut oder Kriegsbeute), *cash* (von dem tamilischen Wort für Geld) und *thug* (von dem Hindi- und Marathi-Wort für Betrüger und verwendet für Banden, die Reisende ausraubten) wurden allgemein gebräuchliche Ausdrücke und sind es bis heute geblieben.

#### Editorial Review

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## Literaturverzeichnis

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## Autor

Mark ist Verlagsleiter bei WHE und hat einen Master of Arts in Politischer Philosophie von der University of York. Er arbeitet als Forscher, Autor, Historiker und Redakteur. Besonders interessieren ihn Kunst, Architektur und die Frage, welche Ideen allen Zivilisationen gemeinsam sind.

## Fragen und Antworten

### Mit welchen Ländern handelte die Ostindien-Kompanie?
Die Ostindien-Kompanie handelte unter anderem mit Indien, China und Großbritannien.

### Mit welchen Waren handelte die Ostindien-Kompanie in China?
Die Ostindien-Kompanie handelte in China mit Opium im Austausch gegen Tee.

### Mit welchen Gewürzen handelte die Ostindien-Kompanie?
Die Ostindien-Kompanie handelte mit vielen Gewürzen, aber vor allem mit in Indien angebautem Pfeffer.

### Wie schützte die Ostindien-Kompanie ihren Handel?
Die Ostindien-Kompanie schützte ihren Handel, indem sie eine sehr große Armee finanzierte und ihre Schiffe mit Kanonen ausrüstete. Diese Streitkräfte ermöglichten es der Kompanie, ihr Handelsmonopol mit Indien und China zu sichern.


## Dieses Werk zitieren

### APA
Cartwright, M. (2026, June 08). Handelswaren der Ostindien-Kompanie. (W. Schulze, Übersetzer). *World History Encyclopedia*. <https://www.worldhistory.org/trans/de/2-2078/handelswaren-der-ostindien-kompanie/>
### Chicago
Cartwright, Mark. "Handelswaren der Ostindien-Kompanie." Übersetzt von Wiebke Schulze. *World History Encyclopedia*, June 08, 2026. <https://www.worldhistory.org/trans/de/2-2078/handelswaren-der-ostindien-kompanie/>.
### MLA
Cartwright, Mark. "Handelswaren der Ostindien-Kompanie." Übersetzt von Wiebke Schulze. *World History Encyclopedia*, 08 Jun 2026, <https://www.worldhistory.org/trans/de/2-2078/handelswaren-der-ostindien-kompanie/>.

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Eingereicht von [Wiebke Schulze](https://www.worldhistory.org/user/wiebkeschulze/ "User Page: Wiebke Schulze"), veröffentlicht am 08 June 2026. Bitte prüfen Sie die Originalquelle(n) auf Urheberrechtsinformationen. Bitte beachten Sie, dass von dieser Seite verlinkte Inhalte andere Lizenzbedingungen haben können.

